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Krieg in der Ukraine

Wir sind tief bestürzt über die Kriegshandlungen in der Ukraine. Die Diakonie Katastrophenhilfe stellte bereits 500.000 Euro Nothilfe für z.B. Nahrungsmittel, Trinkwasser und Notunterkünfte bereit und hilft mit ihren Partnern vor Ort. Mit Ihrer Spende können auch Sie Menschen in Not helfen!

Seit acht Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Die neuen Kriegshandlungen verschärfen die ohnehin schon schlechte Situation für die Zivilbevölkerung. Bisher sind 2,9 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen, 1,6 Millionen Menschen wurden bereits vertrieben. Die neue Eskalation wird diese Zahlen vervielfachen.

„Es ist noch zu früh, die Lage genau abschätzen zu können. Klar ist: Kriegshandlungen sorgen dafür, dass die ohnehin schon labile Lage noch instabiler wird,“ sagt Martin Keßler, Direktor der Diakonie Katastrophenhilfe. „Die Gefahr besteht, dass das gesamte Land in eine schwere humanitäre Krise gerät. Wir müssen uns als Hilfsorganisation auf unterschiedliche Szenarien einstellen.“

Durch schwere Gefechte werden viele Ukrainer zur Flucht gezwungen. Zunächst ist davon auszugehen, dass sie innerhalb des Landes Schutz suchen werden. Mit unseren Partnern in der Ukraine loten wir bereits mögliche Hilfsmaßnahmen aus.

Gleichzeitig kann es sein, dass es zu starken Fluchtbewegungen in die Nachbarländer kommt, beispielsweise Polen oder Ungarn. „Wir führen bereits mit unserem Netzwerk in den Nachbarländern der Ukraine Gespräche über eine mögliche Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine“, so Martin Keßler.


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Diakonie Katastrophenhilfe
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